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Wir glauben daran, dass zu Alzheimer das letzte Wort noch nicht gesprochen ist
Die Geschichten von früher wurden kürzer und kürzer. Details, auf die sich jeder in der Familie freute, blieben auf einmal unerwähnt. Als dann Großvaters Erzählungen immer mehr ins Stocken gerieten, war auch er selbst besorgt. Der Arzt diagnostizierte die Alzheimersche Krankheit – und die Familie wusste, dass sie von nun an ganz fest zusammenhalten muss.

Die nach ihrem Entdecker Alois Alzheimer benannte Krankheit reduziert die Funktionen des Gehirns dramatisch. Die Patienten verlieren zunächst ihr Erinnerungsvermögen, später werden sie völlig hilflos, weil sie selbst einfache Handgriffe nicht mehr selbständig ausführen können.

Bis heute sind die genauen Ursachen der Alzheimerschen Krankheit unbekannt. Forscher in aller Welt jedoch arbeiten mit Hochdruck an der Entschlüsselung und suchen nach Therapiemöglichkeiten. Ein Ende der achtziger Jahre von Hoechst entwickelten Wirkstoff hemmt den vorzeitigen Abbau eines Botenstoffs, der für die Signalübertragung im neuronalen Netzwerk unentbehrlich ist. Klinische Prüfungen zeigen, dass dieses Präparat im frühen Stadium der Krankheit ihr Fortschreiten aufhalten kann. Damit wäre eine wichtige Voraussetzung geschaffen, den Dialog zwischen den Generationen auch nach der Diagnose „Alzheimer“ aufrecht zu erhalten.

 

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Wieder mal 20 Wochen Trockenheit in Hondon de las Nieves
Die Sonne brennt unerbittlich. Fest jeden Tag 40 Grad, bis zu 20 Wochen kein Regen. Ein typischer Sommer in Hondon de las Nieves im Süden Spaniens.

Viele Bewohner des Ortes leben vom Wein- und Obstanbau. Um die Früchte ihrer Arbeit brauchen sie jetzt nicht mehr zu bangen: Ein künstlicher Stausee versorgt die Anbauflächen kontinuierlich mit Wasser und bewahrt die Natur so vor dem Verdursten. Der See fasst 1,3 Mio. Kubikmeter Wasser, das von Brunnen gesammelt und von zwei Flüssen zugeleitet wird. Zudem fängt er im Winter den reichlich fallenden Regen auf. Dass der wertvolle Inhalt nicht versickert, ist der idealen Kombination aus beschichtetem Trevira Hochfest Gewebe und dem Vliesstoff Trevira Spunbond zu verdanken.

Die Auskleidung aus Trevira Hochfest ist wasserdicht und hält dem Druck von 2,5 Tonnen pro Quadratmeter stand, der am tiefsten Punkt des Sees herrscht. Sie wird zusätzlich durch Trevira Spunbond geschützt, das direkt über dem Erdreich verlegt ist. So helfen insgesamt 210.000 Quadratmeter Trevira Hochfest und Trevira Spunbond den Menschen in dieser Region, Jahr für Jahr eine reiche Ernte zu erzielen – trotz 20 Wochen Trockenheit.

Wenn Sie an weiteren Informationen zu diesem Thema interessiert sind, schreiben Sie uns, oder rufen Sie gebührenfrei an:
0130/3065
Hoechst AG, InfoService
65926 Frankfurt am Main

 

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Können Supraleiter Hochspannungsmasten wegzaubern?
Hochspannungsmasten verunsichern selbst kleine Drachenbändiger. Zwar erfüllen sie ihre lebenswichtige Aufgabe, Strom überall hin zu transportieren, sehr zuverlässig. Aber: Ihre elektromagnetische Strahlung wird kontrovers diskutiert, und für unsere Landschaften sind sie gewiss keine Zier.

Supraleitende Stromkabel wären eine Alternative, die viele Vorteile bietet. Sie transportieren Strom widerstandsfrei, also praktisch ohne Energieverlust und damit wirtschaftlicher. Zudem könnten sie, wie in Ballungsräumen verlegte konventionelle Kabel auch, unterirdisch verlaufen. Auch wenn die Idee, Hochspannungsmasten durch Supraleiter zu ersetzen, heute noch visionären Charakter hat – die technischen Grundlagen existieren bereits.

Hoechst arbeitet seit Jahren intensiv auf dem Gebiet der Supraleitung. Wir haben die Materialien entwickelt, die bereits bei „hohen“ Temperaturen von -163° in supraleitenden Zustand übergehen; damit kann man flüssigen Stickstoff als kostengünstiges Kühlmittel einsetzen. Und wir haben Wege gefunden, diese Materialien zu Formteilen wie Drähten, Rohren oder Stäben zu verarbeiten. In Stromkabeln, aber auch in Motoren, Computern und medizinischen Geräten könnte damit Strom ohne Widerstand fließen und neue Dimensionen der Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit eröffnen.

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Das perfekte Outfit fürs Rendezvous in Schnee und Eis
Im ewigen Eis ist das richtige Outfit überlebenswichtig. Wohl dem, der von Natur aus mit einem wärmenden Federkleid ausgestattet ist. Andere sind auf eine zweite Haut angewiesen. Erfahrene Abenteurer verlassen sich deshalb bei ihren Expeditionen durch Schnee und Eis auf Kleidung aus Trevira Fleece.

Dieser außergewöhnliche Stoff wird aus Mikrofilamenten hergestellt und beherbergt, im Flausch eingeschlossen, Milliarden von Luftkammern. Sie sorgen für die einzigartige Wärmerückhaltung, die selbst bei feuchter Witterung erhalten bleibt. Da die Körperflüssigkeit auf schnellstem Weg nach außen geleitet wird, hält Trevira Fleece stets angenehm warm und trocken.

Die Luftigkeit des Stoffes bringt außerdem mehr Tragekomfort: Trevira Fleece ist verblüffend leicht und gibt eine große Bewegungsfreiheit. Eigenschaften, die auch der Extremsportler Hans Memminger auf seiner Kajak-Tour von Grönland bis nach Kanada zu schätzen wusste.

Dass sich Funktionalität und gutes Aussehen nicht ausschließen müssen – auch dafür steht Trevira Fleece. Modemacher haben den eigenständigen Look für den Laufsteg entdeckt. Von Unterwäsche über leichte Sommerware bis zur aufwendig verarbeiteten Outdoor-Jacke reicht das Angebot, das in jeder Situation eine gute Figur macht.

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Endlich gibt es Verpackungen fast wie die Natur sie macht
Die Natur zeigt uns, wie eine ideale Verpackung aussieht: Sie muss den Inhalt zuverlässig schützen und lange Zeit frisch halten. Sie muss beim Reifen mitwachsen können, also flexibel sein. Und sie muss sich schnell und vollständig in den natürlichen Stoffkreislauf integrieren, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt hat. Unsere Wissenschaftler arbeiten an Verpackungen, die ähnliche Qualitäten aufweisen.

Wir werden die Natur in ihrer Perfektion nicht erreichen. Aber wir haben Verpackungsmaterialien entwickelt, die in mehreren Eigenschaften mit natürlichen Verpackungen vergleichbar sind. Genotherm zum Beispiel, eine vielseitige Folie zur Verpackung von Lebensmitteln und anderen empfindlichen Produkten.

Genotherm lässt den Inhalt „atmen“, schützt vor Verderb und sorgt dafür, dass Lebensmittel hygienisch und einwandfrei zum Verbraucher gelangen. Die Folie ist sehr leicht und spart so Transportkosten. Auch die Recyclingfähigkeit ist garantiert: Genotherm kann beispielsweise zu Dekorations- und Bürofolien sowie Telefon- und Kreditkarten wieder aufbereitet werden. Unsere Lehrmeisterin registriert es mit Wohlwollen: der Kreislauf ist geschlossen.